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DEFAULT : FASTEN KUR
15.10.2012 14:02 (2851 x gelesen)

Heute beginnt unser BASENFASTEN mit  derm Vorbereitungstag.


Ernährung: Stelle dich  langsam auf die Fastentage ein, auch innerlich.

1.     Verzichte auf Alkohol, Kaffee, schwarzen Tee und Süßigkeiten.

2.     Trinke  mindestens zwei Liter stilles Wasser, Saft mit Wasser, Kräutertee.

3.     Esse leicht und etwas weniger - gerade mal so viel, bis du satt bist.

4.     Verzichte auf Fettiges und Fleisch, dafür gibt's reichlich frisches Obst, Gemüse, Vollkornreis.


Bewegung:

Mache Sport wie sonst auch. Wer eher selten aktiv wird, sollte einen größeren Spaziergang machen.

 

Ab morgen geht’s los mit den Entlastungstagen 1-5.

 

Und am Sonntag beginnen die Fastentage.

 

 

 

 

 



Fasten  ist

Ein Impuls zur Änderung falscher Ernährungsgewohnheiten

Die Möglichkeit sich körperlich und seelisch zu reinigen

Die Chance wieder offen für Neues, Aktiv und Kreativ zu werden

 

Fasten  sollten nicht

Menschen, die in ärztlicher Behandlung stehen, regelmäßig Medikament einnehmen müssen, erschöpft oder nervlich instabil sind, schwangere oder stillende Frauen, und alle Personen, die sich dazu einfach nicht in der Lage fühlen.

Nur wer körperlich fit ist, darf zu Hause fasten. Lassen Sie sich deshalb immer erst einmal von Ihrem Hausarzt auf Ihre Fastentauglichkeit durchchecken. Wer sich gerade von einer Operation oder schweren Erkrankung erholt, schwanger ist oder ein Kind stillt, sollte überhaupt nicht fasten.

Bei folgenden Beschwerden sollten Sie die Entscheidung für oder gegen das Fasten mit Ihrer Ärztin oder dem Arzt besprechen bzw. nur unter ärztlicher Aufsicht fasten (zum Beispiel in einer Fastenklinik): allgemeine Erschöpfungszustände, Gereiztheit, nervliche Anspannung, Neigung zu depressiven Verstimmungen oder Depression / Esssucht oder Bulimie / regelmäßige Medikamenteneinnahme (Ausnahme: die Pille) / chronische Erkrankungen wie Diabetes, Gicht, Rheuma, Arthrose, Schuppenflechte / ausgeprägte Allergien Herzinfarkt-Gefährdung, hoher Blutdruck / Übergewicht  (mehr als 30 %) oder Untergewicht

 

Fasten bewirkt

  • Gewichtsreduktion

Bis zu 6 kg bei Männern, bis zu 5 kg bei Frauen in nur einer Fastenwoche abnehmen - ohne Hungergefühl und bei bestem Wohlbefinden.

  • Entgiften und entschlacken

Gift- und Schlackenstoffe werden zusammen mit den Fett- und Eiweißdepots ausgeschieden.

  • Entstauung des Bindegewebes, schönere Haut

Die Haut strafft sich, sie wird glatter, Unreinheiten verschwinden.

  • Sanierung des Darms

Die Darmflora und auch der Magen können sich im Fasten regenerieren.

  • Stärkung des Immunsystems

Darmsanierung und psychosomatische Wirkung des Fastens sorgen dafür, dass die körpereigene Abwehr wieder in Schwung kommt.

  • Neuregulierung des Stoffwechsels

Der Organismus hat Zeit das Stoffwechselgeschehen neu zu regulieren und reduziert diverse Risikofaktoren

  • Verzögerung biologischer Altersvorgänge

Altwerden kann Fasten nicht verhindern, aber es hält Sie länger jung!

  • Impuls zur Verhaltensänderung

Fasten ist die Chance, von schädlichen Genussmitteln wie Alkohol und Nikotin sowie von falschen Ernährungsgewohnheiten loszukommen

  • Erweiterung ihrer Erfahrungen

Durch ihren Vorsatz, das Beste daraus zu machen, werden sie überrascht sein, welche körperlichen Veränderungen und seelische Neuorientierungen in der Fastenzeit stattfinden.

 

 

Vermeiden in der Fastenwoche

  • Alkohol, Nikotin, Koffein

Der Fastenstoffwechsel wird negativ beeinflusst und die ohnehin stark beanspruchte Leber könnte überfordert werden

  • Süßigkeiten

Durch die Entsäuerung erlischt der Heißhunger in den ersten Tagen, nehmen sie bei Bedarf einen ½ TL Honig zu sich

  • Stress, Hektik

 

 

 

 

 

Fasten Tips

 

  • Zeit fürs Fasten

Fasten mitten im Stress oder während der Arbeit ist unbedingt zu vermeiden. Am besten Urlaub nehmen und sich vom Alltag lösen.

 

  • Leichtes körperliches Training

wie Gymnastik, Schwimmen, Wandern, Nordic Walking oder Laufen ist während einer Fastenkur wichtig, um den Kreislauf zu stabilisieren und den Abbau von Muskeleiweiß zu verhindern.

 

  • Die Körpertemperatur sinkt

leicht ab, da keine Energie in Form von Nahrung aufgenommen wird. Wechselduschen am Morgen regen den Kreislauf und die Hautdurchblutung ebenso an wie Bewegung an der frischen Luft. Auch heiße Tees, eine Wärmeflasche oder einfach wärmere Kleidung helfen dabei, sich warm zu halten.

 

  • Bedürfnis nach Schlaf

nimmt mit der Dauer der Fastenzeit ab. In den Umstellungstagen kann es zu unruhigem Schlaf kommen. Versuchen Sie nicht krampfhaft einzuschlafen, sondern genießen Sie auch diese Zeit, lesen Sie oder lassen Sie schöne Ereignisse in der Erinnerung Revue passieren.

 

  • Personen, die koffeinhaltige Getränke

gewöhnt sind, haben während des Fastens häufig Kopfschmerzen. Sie leiden unter Entzugserscheinungen. Fasten ist deshalb auch gut mit einer Entwöhnungskur z. B. von Alkohol, Nikotin oder Koffein zu verbinden.

 

  • Durch die Verringerung von Verdauungssekreten

kann es während der Fastenzeit zu trockenem Mund und belegter Zunge kommen. Den unangenehmen Geschmack, der dadurch entsteht, kann man durch Spülung mit verdünntem Zitronensaft entgegenwirken.

 

  • Abbrechen der Fastenkur ,

wenn es an Motivation fehlt oder körperliche Beschwerden auftreten (z.B. Schwindel oder Schwäche infolge eines zu geringen Blutdrucks oder Herzfrequenz, Herzrhythmusstörungen, Magenbeschwerden, ständiger Müdigkeit oder psychischen Störungen wie Depressionen).

 

  • Fasten ist keine Diät zur Bekämpfung von Übergewicht

und Adipositas. Nach der Fastenkur ist gerade für diese Personen das Verlangen nach Essen so groß, dass bedingt es durch den Jo-jo-Effekt statt einer Gewichtsverminderung unter dem Strich zu einer Erhöhung des Körpergewichts kommt. Ziel ist eine langfristige Umstellung der Ernährung.

Wenige Veränderungen können dauerhaft Lebensenergie und Wohlbefinden geben und vor Zivilisationskrankheiten (wie Stuhlverstopfung, Herzinfarkt, Arteriosklerose) bewahren:


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